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Mitteilungen des BV Geriatrie

2021 · DOI: 10.1007/s00391-021-01917-4
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TLDR

Die Organisation and Durchführung der Vorstandswahlen stellte vor dem Hintergrund des besonderen Wahlverfahrens eine besondere Herausforderung dar, which konnte die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Geriatrie nicht wie geplant als Präsenzveranstaltung in Bonn stattfinden.

Abstract

der Bundesverband Geriatrie hat einen neu gewählten Vorstand: Herr Dr. Musolf übernimmt von Herrn Veer das Amt des Vorstandsvorsitzenden. Nachdem Herr Veer über drei Amtsperioden hinweg den Verband geführt hat, ist er nicht erneut zur Wiederwahl angetreten. Das komplette Wahlergebnis finden Sie im unten nachfolgenden Bericht über die Mitgliederversammlung. Leider konnte die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Geriatrie nicht wie geplant als Präsenzveranstaltung in Bonn stattfinden. Die Organisation und Durchführung der Vorstandswahlen stellte vor dem Hintergrund des besonderen Wahlverfahrens eine besondere Herausforderung dar. Das Ziel, auch online eine Diskussion der Themen und einen direkten Austausch zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand zu ermöglichen, war eine nicht alltägliche Herausforderung. Gemeinsam haben alle Teilnehmer der Mitgliederversammlung diesen besonderen elektronischen Dialog mit mehr als 230 Teilnehmern sinnvoll gestaltet. Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! Viele Themen wurden auf der Mitgliederversammlung aufgegriffen. Beispielhaft seien nur die besondere Corona-Lage der Geriatrie, Finanzierungsfragen, das politische Umfeld für die Geriatrie vor der Bundestagswahl und die Frage genannt, wie es im Bereich der Alterstraumatologie weitergehen könnte. Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte ebenfalls dem untenstehenden Bericht. Zudem wurden die aktuellen Entwicklungen zum Thema Zertifizierungen erörtert. Können Sie sich noch an die Zeit erinnern, als ausschließlich der TÜV für die Hauptuntersuchung bei Autos zuständig war – umgangssprachlich „ TÜVPrüfung“ genannt? Termine waren kaum zu bekommen, der Servicegedanke wenig ausgeprägt, man wurde meist wie ein Bittsteller behandelt und das Auftreten des Prüfingenieurs war oft von einem klaren „Über-Unterordnungsverhältnis“ geprägt. Sie fragen sich, warum ich diese Zeit vor der Liberalisierung an dieser Stelle anspreche? Weil sich aktuell in der Verbandslandschaft viele am Zertifizierungsverfahren Beteiligte eben an diese Zeit zurückerinnert fühlen.