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Ergebnisse beim Test von Flammendurchschlagsicherungen bei stabilen Detonationen bei atmosphärischen und nicht atmosphärischen Bedingungen

D. Schmidt,Michael Kreißig,F. Gutte,T. Heidermann

2025 · DOI: 10.37544/2191-0073-2025-07-08-25
Technische Sicherheit · 0 Citations

Abstract

Im Zuge der Umstellung auf grüne Energie, etwa bei der Nutzung von Wasserstoff und Ammoniak, gewinnen Flammendurchschlagsicherungen (FDS) weiter an Bedeutung für den Explosionsschutz. Flammendurchschlagsicherungen sind Armaturen, die in Rohrleitungen eingebaut werden, um das Fortschreiten von Explosionen und den Durchtritt von Flammen zwischen Anlagenteilen zu verhindern. Sie kommen vor allem in chemischen Anlagen, bei der Lagerung und dem Transport von Treibstoffen sowie an Tankstellen zum Einsatz und sind dort oft die einzige wirksame Maßnahme des konstruktiven Explosionsschutzes für brennbare Gase und Flüssigkeiten. Mit zunehmenden Betriebsdrücken und Temperaturen in modernen Industrieprozessen steigen die Anforderungen an FDS, die deshalb an die jeweiligen maximalen Betriebsbedingungen angepasst werden müssen. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wurden grundlegende Untersuchungen für ein neues Prüfverfahren durchgeführt, dass die veränderten Einsatzbedingungen der FDS einbezieht.

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